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Hanspeter Reiter

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Vita

  • Mehr als 30 Jahre tätig im Marketing und Vertrieb in diversen Führungspositionen und mit eigener Werbe- und Vertriebs-Agentur
  • Berater und Trainer in diversen Branchen
  • IHK-Prüfer: Kaufleute Marketing-Kommunikation
  • Vorstandssprecher GABAL e.V.
  • Seit 10 Jahren Workshops, Vorträge, Fachartikel zu Neuro-Marketing
  • Veröffentlichung im Herbst 2017: Neurowissenschaften und Weiterbildung beim Beltz Verlag

Vortragstitel

Digitale Weiterbildung: Wie unser Gehirn den Trend bremst – und wie es ihn beschleunigt

Schwerpunkte

  • Filter und Verstärker erkennen, um die einen zu vermeiden, die anderen bewusst zu nutzen
  • Alles online oder was?
  • Wie wir lernen
  • Was „analog“ besser funktioniert
  • Welche Trigger Sie für das Hirn setzen können

Inhalt

Alles online oder was? Scheinbar ist digitale Weiterbildung das Allheilmittel für die meisten Fragezeichen, mit denen sich Weiterbildner herum schlagen:

  • Kleine Lern-Einheiten
  • geringe Transaktions-Kosten (Reisen entfallen, Teilnehmende sind weniger vom Arbeitsplatz abwesend)
  • verringerte Kosten beim Durchführen
  • Transparenz der Anbieter (wie auch Nachfrager)
  • hoch flexible Systeme (Lernen, wann und wo man will)
  • leicht messbare Erfolge durch Online-Transfer-Controlling…

Doch wie steht es um Aspekte wie Ablenkung & Aufmerksamkeit der Teilnehmenden, gemeinsame Zeiten in der Gruppe, echter Lern-Transfer? Chancen und Risiken sind zu bedenken ist die Devise, statt ausschließlich auf Stärken & Schwächen zu schielen! Dazu können die modernen interdisziplinären Neurowissenschaften hilfreiche Beiträge liefern – im Einzelnen u.a. dies:

  • Wie wir lernen … Erkenntnisse der Neurowissenschaften und was Sie davon für Weiterbildung ableiten können: Hormone bestimmen unser Denken und Tun
  • Limbisches System: Lechzen nach Belohnungen, Zurückschrecken vor Bestrafung. Emotionen schaffen fürs Episodische Gedächtnis … Bekanntes bestätigen und an vorhandene Erfahrungen anknüpfen. Überraschendes sorgt für Aufmerksamsein.

Letztlich geht es um Lernen mit Hirn, Herz und Hand:

  • Was „analog“ besser funktioniert … Praktische Erfahrungen von Teilnehmenden und was das für Präsenz- und Digital-Kurse bedeutet.
  • Welche Trigger Sie digital fürs Hirn setzen können … Praktische Erfahrungen von Trainierenden im Einsatz von Online-Kursen, Klassenräumen, Webinaren, MOOCs & Co.
  • Warum es die Kombi eher bringt: So vermeiden Sie die Bremsen und nutzen die Beschleuniger. Weniger ablenken lassen, mehr Begleiter nutzen. Was spricht also gegen Digitales, was denn dafür?
  • Gewinnen Sie Einblicke fürs eigene Lernverhalten – und erhalten Sie konkrete Empfehlungen für die Rolle des „Lehrenden“.

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