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„Qualitäts-Prozesse im Benchmark” – Ulrich Hoffmann|Bildung im Turm 2015

Im Rahmen unseres Weiterbildungskongresses „Bildung im Turm“ erfolgt eine Interviewreihe mit unseren Referenten. Herr Ulrich Hoffmann spricht am 21. Januar 2015 auf dem Kongress über das Thema:
„Qualitäts-Prozesse im Benchmark“

Wir haben vier interessante Fragen gestellt:

Zur Person: Ulrich Hoffmann

Ulrich Hoffmann

seit 2004, Mitgründer und Vorstand der PerformNet AG

1999 – 2003, Global Head SAP Education

1996 – 1999, Vorstandsmitglied SAP Schweiz AG

1990 – 1996, div. Intern. Senior Mgmt-Positionen Oracle Corp.

1978 – 1989, div. Intern. Senior Mgmt-Positionen Data General Corp

 

  • Ihr Vortrag dreht sich um das Thema „Qualitäts-Prozesse im Benchmark”. Auf welche Inhalte dürfen wir uns freuen?

Ich zeige u. a. ein paar typische Muster zur Qualitätserkennung und einige der bestens implementierten Irrwege zum Qualitätsmanagement auf. Ebenso will ich aufzeigen, was die Besten der Besten von der großen Masse unterscheidet. Ein Teil der Präsentation ist dem Thema gewidmet, wie man sehr einfach die Leistungsfähigkeit seines Bildungsunternehmens und seiner Marktsichtbarkeit erkennen und gegebenenfalls verbessern kann.

  • Haben Sie für uns jetzt schon einen Tipp, den Sie verraten möchten?

Es ist ein sehr einfacher Tipp und bezieht sich auf den strategischen Kontext. Es geht um die folgenden fünf Fragen:

            Wie kann ein Internetbesucher auf den ersten Blick erkennen, dass Sie besser sind als Ihre Mitbewerber?

            Wann haben Sie letztmalig eine professionelle Zielgruppenbefragung durchgeführt bzw. von spezialisierten Einrichtungen durchführen lassen?

            Haben Sie die richtigen Mitarbeiter und Dozenten unter Vertrag?

            Ist die Leistungsfähigkeit Ihrer Organisation besser als der Durchschnitt anderer Bildungsanbieter?

            Wie hoch ist das unausgeschöpfte Leistungspotenzial ihrer Organisation?

Ein paar vielleicht sehr überraschende Antworten und Beispiele aus der Praxis erhalten Sie hierzu während meines Vortrages.

  • Wo sehen Sie 2015 die größten Herausforderungen und Chancen für die Bildungsbranche?

Die Markt-Indikatoren zeigen nicht an, dass die Konsolidierung bei den Bildungsanbietern abgeschlossen ist. Wer nur auf die Innensicht fokussiert ist, Angst hat, Fenster und Türen für neue Ideen und Ansätze zu öffnen, wird es zukünftig noch sehr viel schwerer haben.

Die Investitionen der Unternehmen für Weiterbildungsmaßnahmen werden auch zukünftig zweistellig wachsen. Hiervon wird aber nur eine Minderheit profitieren.

  • Warum ist der Weiterbildungskongress im Turm eine besonders geeignete Form des Austauschs für die Weiterbildungsbranche?

Es ist ein Austausch von Erfahrungen und Informationen auf Augenhöhe. Jeder, Teilnehmer und Dozenten, können von einander profitieren. Wann hat man schon mal die Chance, so viele Gleichgesinnte und Gleichbetroffene zu treffen, um Netzwerke aufzubauen, zu stabilisieren und zu erweitern?

In anderen Marktsegmenten bereits bestens etabliert, im Bildungsbereich eine perfekte Gelegenheit, die es zu nutzen gilt.

Vielen Dank für das Interview. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag!